Soforthilfe für die Hurrikan-Opfer
Soforthilfe Manglito: Unsere Mission seit 2008
Der Verein führt in der „Soforthilfe Manglito“ die Hilfsprojekte fort, die seit 2008 von INTAKA in Regensburg durchgeführt wurden.
Dabei geht es in erster Linie um Hilfe in akuten Notsituationennach Hurricans, Hunger, Mangel von Medikamenten und medizinischem Gerät, u. a. um akut zu unterstützen.
Unser Ziel ist es, Menschen zu erreichen, die unter schwierigen Bedingungen leben und Unterstützung, Bildung und neue Perspektiven benötigen.
Schnelle Direktinvestitionen vor Ort
Priorität hat, dass Felix Duran Rodriguez oder eine von ihm beauftragte Person nach Möglichkeit Nahrungsmittel und Pflegeprodukte oder Kleidungsstücke und andere Sachleistungen in der Stadt einkauft, in der diese vorrätig sind. Meist ist dies in Santiago de Cuba der Fall, da es in Baracoa wenig gibt.
Zuverlässiger Transport und faire Verteilung
Digitale Versorgung per Online-Bestellung
Wenn Einkäufe vor Ort nicht möglich sind, wird bei einem Online-Supermarkt von Deutschland aus bestellt. Diese Produkte werden bisher direkt zu einer Ausgabestelle geliefert. Die Ausgabe wird von Vertrauenspersonen übernommen und dokumentiert.
Medizinische Nothilfe aus Deutschland
Medikamente besorgen wir in Deutschland und geben diese an Personen weiter, die sie mit nach Kuba nehmen und dort an die Personen weitergeben, die diese Medikamente dringend brauchen.
Zukunftsprojekt: Solarenergie für Playa Manglito
Geplant ist ein Energieprojekt mit Solarpanelen auf einer Laube am Straßen, in der auch künftig Hilfsgüter verteilt werden, an denen die Einwohner*innen vom Playa Manglito ihre Elektrogeräte und Akkus laden können, um für die nötigsten Dinge Energie vor Ort zu haben.
Ein kleiner Einblick über unsere bisherigen Aktivitäten.
Christine Seufert
fühlt sich schon viele Jahre Kuba verbunden und unterstützt seit 2008 mit tiefer Verbundenheit zu den Menschen vor Ort Hilfsprojekte, ist als Lehrtrainerin und Lehrcoach in den Kursen dabei und fühlt sich in Kuba ein Stückchen zu Hause. Die Lebensweise und Haltung zum Miteinander, die sie in Kuba erlebt, fasziniert und genießt sie. So kann Kontakt eben auch gehen – und das auf Augenhöhe und viel Respekt voreinander.
Rose Allford
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